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Two-Step-Technik!!!

Two-Step bedeutet übrigens, dass zwei oder mehr Stempelschritte für ein und dasselbe Motiv verwendet werden. Und da ich in punkto malen ganz unbegabt bin, kann ich jetzt trotzdem ein paar schöne Werke gestalten.

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Bei dem heutigen Projekt  habe ich nur in zwei Schritten gestempelt (wie ihr unten sehen werdet), so könnte die Blüte aber aussehen wenn alle drei Stempel die das Set beinhaltet dafür verwendet werden.

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Nicht nur Karten auch Schachteln kann man mit dieser Technik toll verzieren.

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Als Stempelpapier habe ich dieses Mal Aquarellpapier verwendet, das lässt alles noch viel edler aussehen. Die Blüte wurde zusätzlich ausgeschnitten und mit Abstandspads aufgeklebt. So erhält man einen schönen 3-D Effekt.

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Schriftzüge,

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Perlen

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und Schleifchen dürfen natürlich bei keiner Deko fehlen.

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Und so wurden die Seitenteile der Schachtel gestaltet.

Bis bald
Biggi

 

Die Verpackung machts!!!

Ich liebe es einfach diese Top Note Schachteln herzustellen. Mit ihnen kann man kleinere Geschenk, Gutschein oder Geld hübsch verpacken.

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So tut es mir meist auch nie leid, wenn mal ein Stück Designer Papier/Karton übrig bleibt, denn genau diese Reste kann man für eben solche Schachteln verwenden.

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Und an Weihnachten heist es dann, Schächtelchen befüllen und verschenken:-))

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Obwohl ich immer den gleichen Spruch verwendet habe, sieht durch das ändern der Farbe jede Schachtel einzigartig aus.

Bis bald
Biggi

Weihnachtsgeschenk-Tüte selber machen!!!

Wir kennen das sicherlich alle, Weihnachten ist vorbei und es sind wieder mal schöne  Designerpapiere übrig geblieben. Wie wäre es schon fürs nächste Jahr vorzusorgen?

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Z.B. mit diesen süßen Täschchen, das DSP landet nicht wieder nur sinnlos im Schrank und wenn’s dann schnell gehen muss, hat man ein Perfektes Goodie schon griffbereit. Also zwei Fliegen mit einer Klappe.-))

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Der Boden wurde aus weißem Karton (12 x 18 cm) hergestellt, dazu habe ich alle vier Seiten bei 4 cm gefalzt, an zwei gegenüberliegenden Seiten eingeschnitten und zur Schachtel zusammengeklebt. Das Designerpapier (30,5 x 30,5 cm, in der Mitte geteilt) wurde dann ringsherum an den Außenwänden angeklebt.

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Dekoriert wurden sie dann wahlweise mit einer Schneeflocke,

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oder mit diesem Sternen-Duo, dass ich mit Schiefergrau aufgestempelt habe.

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Den Gruß-Banner habe ich mit dem Falzbein eine Rundung verpasst und nur an der rechten Seite mit einem Klebepunkt befestigt.

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Der Tragegriff wurde mit dem“ Wortfenster Stanzer “ ausgestanzt und mit einer weihnachtliche Klammer verschlossen

Bis bald
Biggi

Sternen-Kollektion!!!

Eine Verpackung muss nicht immer rechteckig oder quadratisch sein, wie wäre es mal mit einer Schachtel in…

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…STERNEN-FORM.

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Für meine Box, habe ich die größte der Stanzen genommen. Wer keine hat kann sich auch Sterne in gewünschter Größe aufzeichnen und ausschneiden. Diese habe ich dann 4 x ausgestanzt.

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Es wurden Karton mit typisch weihnachtliche Motive verwendet.

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Die Deko ist dann jeweils mit den kleineren Stanzen entstanden. Bei der Höhe der Schachtel habt ihr nun freie Wahl, ihr müsst lediglich bedenken das ihr einen Zentimeter für die Klebelaschen zugebt. Meine Verpackung hat eine Höhe von 4 cm, also ist die Breite des Streifens 5 cm.

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Die Länge des Streifens hängt nun ganz von eurem Stern und dessen Zackenlänge ab. Bei meinem ist die einzelne Zackenhälfte 4,2 cm lang. Da der Karton nur 30,5 cm Lang ist, wurden zwei Streifen benötigt. Der erste hat eine Länge von 29,4 cm ( bei 4,2 / 8,4 / 12,6 / 16,8 / 21 / 25,2 cm falzen) und der Zweite misst 21 cm ( bei 4,2 / 8,4 / 12,6 / 16,8 / 21 cm falzen). Nun an beiden Streifen, wie schon erwähnt, an der schmalen Seite, für den Klebestreifen bei einem Zentimeter noch einmal falzen. Alle Linien sauber und gleichmäßig falten (das ist ganz wichtig) und wie oben zu sehen ist einschneiden und Laschen mit doppelseitigem Klebeband versehen . Streifen zusammen kleben.

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So sieht dann der zusammengeklebte Korpus aus.

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Beim Zusammenkleben empfehle ich euch die Klebestreifen erst bei der jeweiligen Zackenhälfte zu entfernen, statt alle auf einmal. Ich zumindest tat mir leichter beim Zusammenkleben damit. Mit dem Ergebnis eures ersten Sternes werdet ihr vielleicht nicht ganz zufrieden sein, glaubt mir, war ich auch nicht. Es sind erst einmal ungeübte Handgriffe, aber dieser Stern, den ich euch hier zeige ist mein zweiter und der kann sich doch echt sehen lassen, oder? Und danach wird man echt süchtig, diese Sternen -Verpackung zu basteln.

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So sieht es innen aus, noch sind die Aufgeklebten Laschen zu sehen,

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zwei der vier Sterne benötigt man zum herstellen der Box die anderen zwei sollen das Innenleben verschönern. Bevor es ans verzieren geht, alle Schritte noch einmal wiederholen.

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Wie ihr das ja nun von mir gewöhnt seit genau, Fingerschwämmchen und Espresso, ist und bleibt ein unschlagbares Duo.

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Und hier noch mal ein Blick auf die fertige Schachtel.

Bis bald
Biggi

Adventskalender selbst gemacht!!!

Nicht nur Kindern macht man mit einem Adventskalender eine große Freude, auch Erwachsene kann man damit überraschen. Das Tolle an dieser Matchbox-Version ist, dass er auch noch nach der Adventszeit weiter verwendet werden kann.

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Die Schubladen- Rohlinge meiner Matchbox haben die Größe  12 x 14 cm (rundum bei 3 cm falzen) und die Hüllen messen 19,8 x 8,2 cm (diese bei 3,2 / 9,4 / 12,6 / 18,8 cm falzen). Dies nun 24 mal produzieren.

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Im nächsten Schritt nun je 6 Schachteln zu vier Türmen zusammen kleben,

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und 24 Plättchen (1,4 x 5,4 cm) für die Vorderfront zuschneiden und aufkleben.

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Bei den Griffen habe ich mich für schwarze Holzperlen entschieden.

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Wahlweise kann man auch Musterklammern und Muttern verwenden, so wie hier.

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Damit auch immer genau die Mitte getroffen wird und nicht jede einzelne Schublade aufs neue ausgemessen werden muss, habe ich mir diese Schablone zugeschnitten und vor gelocht.

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Ging dann ratzfatz!

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Durch die Perlen habe ich schwarzes Stickgarn gefädelt und dreimal ziemlich fest verknotet.

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Anschließend durch das Loch der Schublade gezogen und mit Tesa seitlich festgeklebt. Zugegeben das war etwas Fummel-Arbeit,

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das Ergebnis konnte sich dann aber wirklich sehen lassen.

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Für den Boden und den Deckel des Kalenders, braucht man jeweils zwei schwarze Kartons in 24 x 24 cm und 18 x 18 cm, sowie zwei Stück Graupappe in ebenfalls in 18 x 18 cm.

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Die zwei größeren Kartons an allen vier Seiten bei 2,8 cm falzen und von den Außenkanten je 5,6 cm nach inne messen.

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Die vier Ecken wegschneiden und Graupappe aufkleben.

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Anschließend die Ränder gut an- und das kleinere Stück Karton aufkleben.

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Um die vielen Rillen zu verdecken, benötigt man vier Kartons in 8,2 x 19,4 cm. Es genügt wenn man sie nur auf die linke Seite klebt, die Rechte ist später nicht mehr zu sehen. Bis zu diesem Schritt hatte ich so meine konkreten Vorstellungen, die Idee mit der Verzierung kam mir dann im Nachhinein.
Es ist euch sicherlich aufgefallen, dass die Zahl vier dann doch einige Male vorkommt und da ich genau soviel  freie Flächen (vom Deckel mal abgesehen) zur Verfügung hatte, richtig, vier Jahreszeiten war des Rätsels Lösung. Und wie euch bestimmt ebenfalls aufgefallen ist, hat dieser Adventskalender gar keine Zahlen. Ich finde, anders wie bei Kindern, die natürlich ganz wild darauf sind das richtige Türchen zu finden, kann man als Erwachsener auch einmal darauf verzichten.

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Beim Verzieren hatte ich nun Zugriff  auf die ganze Bandbreite meines Bastel-Sammelsuriums.
Beim Frühling habe ich mich für gestanzte Schmetterlinge und meinen Schnörkel-Stempel entschieden. Dieser wurde zuerst in Flüsterweiß aufgestempelt und anschließend mit Glitzer embosst. Vielleicht sollte ich auch noch dazu sagen, dass es einfacher ist die einzelnen Flächen vor dem zusammenkleben des Kalenders zu verzieren.

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Beim Sommer ein echtes muss, natürlich Blume. Der gewellte Anhänger Stanzer bildet einen schönen Rahmen dazu.

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Statt Blätter sind mir diese Federn in die Hände gefallen:), nein nicht wirklich, sie gefallen mir nur so gut und deshalb wollte ich sie mit dabei haben.

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Und last but not least, einige Zeichen die einen Winter ausmachen: Schnee, Tannenbaum und nicht zu vergessen die Besinnlichkeit der Adventszeit.

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Mit Doppelseitigen Klebeband Boden und Deckel aufkleben.

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Beim gestalten des Deckels sind eure Fantasien wieder keine Grenzen gesetzt, ich bin meinem roten Faden treu geblieben und habe ihn mit einen Mini-Kalender und der kommenden Jahreszahl verschönert.

Bis bald
Biggi