Archiv für den Monat: Juli 2016

Double Flip Box Anleitung!!!

Da wir mit unseren tollen Schneidebrett auch gleichzeitig falzen können, ist das nicht weniger tolle Falzbrett etwas in den Hintergrund gerückt. Was ich eigentlich ein wenig schade finde, denn wenn es um wirklich ganz präzises Falzen geht, ist es ein unschlagbares Werkzeug.

Durch das Anlegen des Kartons am linken Rand, kann dieser nicht mehr verrutschen und jede Falz sitzt Millimeter genau.

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Was bei diesem Projekt für den Deckel wichtig ist.

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Für das Innenteil der Schachtel einen Karton 24 x 20 cm zuschneiden und an allen 4 Seiten bei 4 cm falzen.

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Wer möchte kann nun noch die einzelnen Seitenteile verstärken, indem er an diese, weitere Streifen anklebt. Dafür zwei Streifen in 15,9 x 3,9 cm und zwei in 11,9 x 3,9 cm zuschneiden.

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Diese habe ich vor dem einschneiden der Laschen aufgeklebt, somit hat man beim Schneiden eine perfekte Führungslinie.

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Danach Laschen ankleben und fertig ist das Innenteil.

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Der Deckel wird nun aus zwei Teilen gefertigt, beide Kartons messen je 20 x 12,2 cm und werden an der Längsseite bei 4 und 16 cm und an der schmäleren Seite bei 4 cm gefalzt.

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Nun an beiden Kartons kleine Kerbungen anbringen, dafür legt ihr den Karton mit der gefalzten Längsseite links an und macht eine kleine Markierung bei 6 cm.

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Dreht den Karton um 90 Grad nach links und setzt eure Markierung bei 2 und  18 cm.

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Den Karton nochmals um 90 Grad nach links drehen und diesmal wieder bei 6 cm eine Kerbe setzen.

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Links und rechts nun eine Linie von Einkerbung zu Einkerbung ziehen und diese dann weg und Laschen einschneiden.

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Hier ein vorher/naher Bild.

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Jetzt noch Laschen ankleben und überstehende Zipfel abschneiden.

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Für die Befestigung der Deckelhälften „Scharniere“ herstellen.

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Benötigt werden hierfür zwei Streifen in 11,9 x 2,5 cm und zwei Streifen in 11,9 x 4,9 cm.
Die beiden größeren dann an der Längsseite bei 1 cm  falzen. Beide Teile aufeinander kleben.

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Für’s anbringen der Scharniere zuerst schmäleres Teil am Boden ankleben, danach breiteren Streifen in’s Deckelinnere kleben.

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So, fertig ist eure Double Flip Box und wie ihr seht sitzt der Deckel PERFEKT! Natürlich könnt ihr die Schachtel auch ohne weiteres mit dem Schneide- und Falzbrett gestalten, einfach nur darauf achten, dass ihr bei den Abmessungen nicht verrutscht.
Viel Spaß beim Herstellen und Verzieren.

Bis bald
Biggi

Florale Grüße!!!

Heute möchte ich euch mein absolutes Lieblings-Stempelset aus dem aktuellen Katalog vorstellen. Aber nicht nur von den – Stempel Florale Grüße – sondern auch vom – Designerpapier Blumenboutique – und  den – Thinlits Florale Fantasie – aus der Serie, bin ich total begeistert.

Ursprünglich wollte ich das Ganze als Matchbox gestalten, aber bei unserem letzten (besser gesagt vorletzten) Basteltreffen, hat Susanne diese tollte Schachtel im Petto gehabt. Da ich aber damals verhindert war, konnte ich dieses Mal zum Schluss noch schnell einen Rohling werkeln. Zu Hause wurde dann ein bisschen rumgetüfftelt und die Maße und Farben meinem Vorhaben angepasst.

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Hier erstmal die Verzierung, diese blau-weißen Töne haben es mir besonders angetan.

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Und jetzt noch ein Blick auf die Schachtel, das Besonder daran ist die Öffnung.

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Als idealer Kombi-Partner zu den blau-weiß Tönen, eignet sich der Sandfarben Karton. Auch seine Maße von 30,5 x 30,5 cm war perfekt für dies Projekt.
Da passt ganz schön was rein, was genau darin verpackt wird kann ich euch leider nicht verraten. Diese sind für einige Zeit als Dankeschön an meine Gastgeberinnen gedacht und der Inhalt soll ja eine Überraschung sein.

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Die Rose und der Schriftzug sind nur zwei von weiteren tollen Motiven aus dem Set. Im Katalog auf S. 76/77 ist alles genau zu sehen.„HIER“ geht’s zum Online-Katalog.
Und diese Farbkombination hat einen weitere tolle Vorteil, sie ist perfekt für unsere Männer geeignet, es ist ja immer sehr schwierig da das Richtige zu finden.

Die genaue Anleitung für die Box gibt’s das nächste Mal, macht’s gut.

Bis bald
Biggi

Urlaub auf Rügen!!!

Im Gegensatz zu meinem Mann, war dies für mich mein erster Urlaub an der Ostsee, aber Rügen war auch für ihn Premiere. Wir hatten eine traumhafte Woche – es gab jede Menge zu sehen und unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.

Daher möchte ich euch in einem kleinen Reisetagebuch die Insel ein wenig näher bringen und euch zeigen das man auch in der Heimat super schöne Ferien verbringen kann. Ich habe euch viele Links mit beigefügt, so könnt ihr bei Interesse mehr über die einzelnen Sehenswürdigkeiten erfahren.

Tag 1 

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Nach über 1000 km Anreiße, hießen uns die prächtigen Alleen-Straßen Rügens Willkommen, sie sind ein echter Blickfang und verbinden viele kleine Inselorte miteinander.

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Unser Domizil hatten wir im Ostseebad Sellin, bekannt für seine einzigartige „Bäderarchitektur“ die in voller Schönheit in der Wilhelmstraße zu sehen ist.

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Diese führt zu einem weiteren Wahrzeichen des Ortes, der weltbekannten „Seebrücke.“
Und jetzt ahnt ihr sicherlich auch schon was ich euch als nächstes zeigen werde,

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genau – Strandkörbe – und die gibt’s hier wie – Sand am Meer:-)). Dieser kleine Scherz musste sein!!!

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Nachdem wir beide abend’s noch nicht wirklich müde waren, und uns der erste Eindruck so gut gefallen hat, ging’s einfach nochmals los, diesmal durch dem Wald, wie hat unser Vermieter treffend dazu bemerkt: „Jeder Weg führt auf einen neuen Weg, denn sie sind auf einer Insel und können sich so rein gar nicht verlaufen.“

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Und mit dieser tollen Aussicht wurden wir dann belohnt.

Tag 2 

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Gefrühstückt wurde meist „zu Hause,“ so haben wir uns die Woche, in dem liebevoll eingerichteten Ferien-Häuschen von „Familie Krüger“ auch wirklich gefühlt.

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 Mit dem „Rasenden-Roland“ ging’s dann ab auf Erkundungstour.

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Unser Ziel war hierbei das „Jagdschloss Granitz“

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Eins der vielen Highlights, ist die freitragende Wendeltreppe mit ihren 154 gusseisernen Stufen im Mittelturm.

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Wer den Weg nach oben wagt, wird belohnt mit einem traumhaften Rundumblick über ganz Rügen.
Zurück nach Sellin ging’s dann zu Fuß durch die Wälder der Umgebung, begleitet durch Vogelgesang den man so intensiv nur selten erlebt.

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Und vorbei an vielen herrlichen Insel typischen Bauten.

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Was wäre ein Urlaub ohne lecker Kuchen?

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Gestärkt wurde dann eine weitere Attraktion Sellins – „die Tauchgondel“ – in Augenschein genommen.

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Sie befindet sich am Ende der Seebrücke.

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Und ab geht’s.

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Nach Hause geschlendert wurde dann wieder auf dem Waldweg, der immer wieder neue tolle Ausblicke bot.

Tag 3

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Laut Inselführer  geben lauschige Badestrände, malerische Häfen und idyllische Dörfer wie Klein Zicker, Gager/Groß Zicker, Middelhagen, Lobbe Alt Reddevitz und Mariendorf der Halbinsel Mönchgut ihr Gesicht. Davon wollten wir uns natürlich selbst überzeugen.

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Und was soll ich sagen, all das war kein bisschen übertrieben.

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Von hier aus (Bild ist auf Klein Zicker entstanden) könnte man mit einem Fernglas vielleicht eine weitere Ostsee Insel erspähen, genau Usedom. Die Richtung stimmt  schon mal.

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Hier noch etwas Geschichte, klickt einfach auf’s Bild um es in der Vergrößerung besser zu lesen.

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Mit dem Bus, genauer gesagt mit der Linie 20, die alle viertel bzw. halbe Stunde fährt, ist es gar kein Problem total stressfrei von Ort zu Ort zu gelangen. So stand als Abschluss für diesen Tag noch Göhren an.

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Und wenn’s nur die Füße waren, so war ich nicht nur an sonder auch in der Ostsee:-)).

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Läd zum spielen ein, eine richtig gelungene Minigolf-Anlage.

Tag 4

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Wehn’s an die Ostsee zieht, muss auch mal gewillt sei etwas Regen und eine kleines Stürmchen in Kauf zu nehmen.

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Gab’s morgens regen satt, konnte man Nachmittags schon wieder toll am Strand spazieren gehen,

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und etwas mehr Zeit den Leckereien der Insel widmen. Ob geräuchert, im Brötchen,

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oder frisch – es gab jede Menge Fisch!!!

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Der Nachtisch war aber auch nicht zu verachten!

Tag 5

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Heute ging von Anfang an per Bus auf Tour, zuerst nach Binz. Die meisten Busse haben übrigens diese tollen Fahrradanhänger mit dabei, so kann man eine Strecke mit dem Rad zurück legen, sich jede Menge Zeit für Sehenswürdigkeiten nehmen und die Rückfahrt gemütlich im Bus verbringen.

 

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Besucht wurde unter anderem das bereits zum 7. Mal auf Rügen stattfindende „Sandskulpturen-Festival“ (Ortsausgang Binz/Richtung Prora).

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Zu Fuß ging’s dann zum „Koloss von Prora.,“ gigantische 4,5 km lang. In der Denkmal geschütztem Anlage befindet sich auch ein „Museum“.

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Unter dem Motto „Neues Prora“ sind Sanierungsmaßnahmen voll im Gange.

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Keine 150 Meter entfernt, befindet sich einer der schönsten Strände der Insel.

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Eine weitere Attraktion vor Ort (für Schwindelfreie, was wir beide nicht sind) ist der „Seilgarten,“ bietet bestimmt eine Menge Spaß und Abenteuerlustige kommen garantiert auf ihre Kosten:-)).

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Auf dem Rückweg – wieder per Bus- wurde dann nochmal halt in Binz gemacht und in einem der gemütlichen Strandkörbe etwa ausgeruht.

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Weiter ging’s dann auf der Uferpromenade, mit einem Mix aus Alt und Neu – Bäderarchitektur und Beachparty ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

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Wie von den meisten Stränden, hat man auch von hieraus einen traumhaften Blick nach Sassnitz und den „Kreidefelsen.“

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Von den vielen Häfen aus kann man auch schöne „Schiffsfahrten“ machen.

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Ostsee ohne Möwen, dass geht doch gar nicht:-)).

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Hier noch ein letzter Blick auf den tollen Strand und dann ging’s glücklich aber recht erschöpft ab nach Hause.

Tag 6: 

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Für heute stand ein Ausflug auf die Halbinsel Wittow auf dem Plan, das einzige Mal das wir mit dem Auto unterwegs waren.
Das sind die Kindheitserinnerungen die mein Mann an seine Ferien an der Ostsee hat. Der typische Mischwald, mit seinem extrem weichen Moosteppich (hab ich so noch nie erlebt), der erste Blick auf’s Meer und die unverwechselbaren Dünenhügel. Traumhaft, konnte mich gar nicht genug daran satt sehen.
Dieser Strand gehört zu einer sogenannten Schaabe, eine etwa 10 km langen Nehrung, die die Halbinseln Jasmund und Wittow miteinander verbindet.

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Gigantisch diese schier endlosen Puderzucker ähnlichen Sandstrände.

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Am Ziel angekommen, ging’s dann erstmal mit der „Arkona -Bahn“ weiter. Das Areal ist geschützt und nur zu Fuß per Rad oder eben mit der Bahn zu erkunden.

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Das Kap Arkona gehört zur Gemeinde Putgarten und ist damit Teil des nördlichsten Erholungsortes. Neben den beiden über 100 Jahre alten Leuchttürmern,  bieten vor allem die Reste eines „slawischen Burgwalls“ aus dem 12. Jahrhundert – war bei uns leider geschlossen :-((  – „Bunkeranlagen aus DDR-Zeiten“ eine der zahlreichen Möglichkeiten, die Geschichte des Kap Arkona zu erkunden.

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Der kleinere der beiden Leuchttürme“ ist übrigens nach dem Travemünder Leuchtturm der zweitälteste an der deutschen Ostseeküste.

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Kap Arkona liegt 45 Meter über der Ostsee auf der nordöstlichsten Spitze der Landzunge. Doch die aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste fasziniert nicht nur durch ihre geografische Lage.

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In der Kuppel des „Peilturm“ befindet sich ein Atelier von „Nils Peters.“

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Per Bahn ging es dann weiter Richtung „Fischerdorf Vitt.“

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Ganz wie in alten Zeiten – hier kann man erahnen wie es frühe auf der ganzen Insel mal gewesen sein muss. Und mit einem traumhaften Blick auf Kap Arkona.

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In der „Uferkapelle Vitt“ können sich Brautpaare heute noch kirchlich trauen lassen. Wir hatten Glück, gerade war eine Trauung zu Ende und so konnten wir einen kurzen Blick auf’s Brautpaar erhaschen.

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Rückzugs gab’s noch einen kurzen Halt in Altkirchen, hier findet man eine der ältesten „Kirchen“ der Insel. Eine dreischiffige, romantische Pfeilbasilika aus Backstein, um 1185 wurde mit ihrem Bau begonnen.

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Der freistehende Glockenstuhl der Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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Und wer gerne segelt, ist am „Hafen Breege“ genau richtig.

Tag 7 gehörte dann ausschließlich Sellin, bevor es dann am Sonntag früh beizeiten, Tschüss Rügen hieß.

So nun hoffe ich, die kleine Führung hat euch Spaß gemacht und ich konnte euch die Insel ein bisschen näher bringen. Rügen ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Für uns war es bestimmt nicht das letzte Mal, es gibt ja noch so vieeeel mehr zu erkunden.

Bis bald
Biggi

Gemeinsam ins Glück!!!

Unter dem Motto „die Braut liebt Pink“ durfte ich für Barbara eine Glückwunschkarte bezüglich der Hochzeit von Alexandra und Uwe basteln. So war die Farbe auch die einzige Vorgabe, beim Rest hatte ich wieder frei Wahl.

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Wie ihr wisst, liebe ich es ja Karten zu basteln die nicht gleich wieder im Schrank verschwinden, sondern als Deko noch eine Weile bestand haben.
Besonders geeignet sind hierfür Easel-Karten. Eine tolle Anleitung dazu gibt es bei „thestampdoc“ auf youtoube.

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Und so sieht das Ganze zusammengelegt aus.

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Da die Form der Karte schon etwas ganz besonderes ist,

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reichen kleine Dekoelemente wie Sprüchelein und Straß-Steinchen vollkommen aus.

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Im Nu aufgestellt!

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Eine kleine Abweichung zum Original habe ich dann aber doch noch mit eingebaut. Natürlich will man ja ein paar persönliche Glückwünsche ans Brautpaar loswerden, so wurde das größere Doppelherz nochmals in weiß ausgestanzt und unten mit angeklebt.

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Bei der Verpackung hab ich mich farblich dann genau für das Gegenteil entschieden. Nur ein Hauch von Pink und weiß als Haupt-Farbe, damit kommen die Schrieftzüge besonders gut zur Geltung.

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Die beiden Thinlits sind übrigens von Alexandra Renke.

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Ein weiteres High-Light ist natürlich das Blühende Herz von Stampin‘ Up!

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Hierfür wurde das Herz zuerst ausgestanzt, danach die ganzen Schnipsel entfernt und anschließend wieder in den Karton eingesetzt.

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Und noch einen kleinen Tipp habe ich euch, damit die Schriftzügen besonders gut zur Geltung kommen, stanzt diese einfach 3-4 mal aus und klebt sie dann aufeinander, mit dem neuen Präzisionskleber geht dies ganz einfach.

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Auch dieser Vorschlag eignet sich super dafür als Einladungskarte gewerkelt zu werden – einfach das Designerpapiere vom kleineren Herz, mit einem Bild von euch (also dem zukünftigen Brautpaar) ersetzen. Macht zwar alles ein wenig Mühe, aber der Wow-Effekt ist euch sicher:-)).

Bis bald
Biggi

Stampin‘ Up! – Bonustage!!!

So jetzt aber, es gibt jede Menge nachzuholen! Nicht das ihr denkt, dass mit den längeren Pausen bürgert sich so langsam ein. Die Arbeit hat mir die vergangenen Monate leider ziemlich wenig Zeit für anderes gelassen. Aber ab heute gibt es wieder regelmäßig Beiträge rund ums basteln.

Den Anfang macht hierbei ein so noch nie dagewesenes Angebot von Stampin‘ Up! Gültig von 07.07. – 31.07.2016. Ich weis, bin ein bissi spät dran, das Angebot kam während unseres Urlaubes. Aber es bleibt noch genug Zeit, um sich den ein oder anderen Gutschein zu sichern.

Heißt im genauen: für jeden Einkauf im Wert von 60,-€ (im Juli) bekommt ihr einen Gutschein von 6,- €. Bei 120,- € / 12, € bei 180,- € / 18,- € usw. Falls ihr öfters Bestellen sollte, gilt – jede Bestellung zählt ( es müssen aber 60,- € sein).
Diesen bzw. diese könnt ihr im August einlösen. „HIER“ nochmal alles wichtige im Überblick.

Bis bald
Biggi