Powerfrau!!!

Hallo ihr Lieben, nach einer kleinen Pause gibt’s heute – als kleine Entschädigung dafür -einen etwas längeren Beitrag.

Hab ich euch eigentlich schon mal die Entstehungsgeschichte von Stampin‘ Up! und somit die Frau die hinter allem steht vorgestellt? Ihr haben wir es zu verdanken, dass wir unseren tolle Tätigkeit als Demonstratoren ausüben können.

Ein Klassischer Fall von „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“ 

Shelli Gardner, Stampin' Up! CEO and cofounder

KURZBIOGRAFIE

Shelli Gardner

Shelli Gardner wurde in Südkalifornien geboren. Ihre Familie zog noch während ihrer Schulzeit nach Kanab, Utah. Sie machte ihren Abschluss an der Kanab High School, heiratete mit 18 und zog mit ihrem Mann nach Las Vegas. Shellis Schwester heiratete auch und zog ebenfalls nach Las Vegas, wo die Ehemänner ein Heimwerkergeschäft betrieben.

Beide Schwestern hatten Kinder und waren Hausfrauen, die sich ein kleines Taschengeld als unabhängige Vertragspartner für verschiedene Firmen im Direktverkauf verdienten. Als sie das Arbeiten mit Gummistempeln kennenlernten, waren sie sofort von diesem Bastelhobby fasziniert. Die Schwestern waren daran interessiert, im Vertrieb einer Gummistempelfirma zu arbeiten, konnten aber keine finden, die ihnen zusagte.

Dies brachte Shelli auf eine neue Geschäftsidee. Ihr schwebte vor, eine Firma zu gründen, die ein großes Angebot an verschiedenen Stempeln samt hochwertigem Zubehör anbietet. Außerdem sollte der Kundenservice exzellent sein. Der Vertrieb sollte über Workshops zu Hause stattfinden. Shelli träumte von einer Firma, die ganz ähnlich wie eine Familie funktioniert und bei der jeder Demonstrator so arbeiten kann, wie es ihm am besten passt.

1988 investierte Shelli mit nur geringer College- oder Geschäftserfahrung die Familienersparnisse, die zur Finanzierung eines neuen Hauses gedacht waren, um Stampin’ Up! zu gründen. Shelli baute auf Geschäftsmodellen anderer erfolgreicher Unternehmen im Direktvertrieb auf und entwickelte einen Vertriebsansatz mit eigenem Charakter und eigenen Methoden.

Die anfängliche Produktlinie bestand aus Stempeln, die von anderen Firmen hergestellt worden waren, und passte in einen Katalog mit 64 Seiten. Die Bestellungen wickelte Shelli von ihrem Wohnzimmer aus ab. Das Geschäft wuchs und wurde nach Boulder City, Nevada, verlegt. 1992 begann die Firma mit der Herstellung eigener Designs und dem Verkauf eigener exklusiver Gummistempelsets und passendem Zubehör.

1993 zog das Geschäft zurück in Shellis Heimatstadt Kanab, Utah. Die Gesellschaft eröffnete ein Werk, um die exklusiven Gummistempel von Stampin’ Up! herzustellen, und hat sich von da an zum größten privaten Arbeitgeber der Gegend entwickelt.

Stampin’ Up! eröffnete 1996 das Firmenbüro in Salt Lake City, Utah, und später ein Vertriebszentrum. 1998 wurde Shelli die Hauptgeschäftsführerin der privaten Gesellschaft. Sie leitet über 400 Angestellte und mehr als 50.000 unabhängige Demonstratoren in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Deutschland, Frankreich und Großbritannien, und diese Zahlen werden weiter steigen.

Und damit nicht genug, Shelly und ihr Mann haben in dieser Zeit fünf Kinder großgezogen und sind mittlerweile (wenn ich richtig gezählt habe) 16-fache Großeltern. WOW!!!!! Wenn das keine Powerfrau ist.

So, und hier geht’s nun mit Teil zwei meiner persönlichen „Willkommens-Geschenke“ für Demonstratoren-Neueinsteiger weiter.
Letztens habe ich euch schon einen Auswahl an kleineren Bastel Accessoires zusammengestellt – heute gibt es eine Auslese an Verpackungen. Fertigstellen und verzieren dürft ihr diese dann selbst, die vorgestellten Rohlinge und Stanzteile sind nochmals in der Farbkobination – Brombeermouse und Sandfarben – zu sehen, wer aber einen andere Farbton bei den Stanzteilen bevorzugt, darf  dies gerne äußern.

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Hier nun ein Blick auf die einzelnen Rohlinge die sich im Päckchen befinden: Erstens das Körbchen – die Anleitung dazu gibt es „HIER,“

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weiter geht’s mit der Zierschachtel für Andenken – auch dafür gibt es eine Anleitung, klick „HIER,“

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die Mini-Leckereientüte ist ebenfalls mit von Partie – auch hierfür gibt es einen Gestaltungsvorschlag und zwar genau „HIER.“

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Die Pommes-frites-Schachtel indes hat heute Premiere und meine Gestalltungs-Idee dazu seht ihr gleich im Anschluss.

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Zuerst aber noch ein Blick auf die erwähnten Stanzteile.

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Und so sieht Geschenk Nr.2 dann fertig aus, HA –  und hat auch noch alles perfekt in die größte der 3 Zellophantüten gepasst.

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Und nochmal HA – und auch das Stempelset „Aus der Kreativkiste“ passt wie Faust aufs Auge zu diesem Projekt.

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Das ganze Set findet ihr im aktuellen Frühjahr-/Sommerkatalog (2016) auf der letzten Seite.

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Einfach ideal für uns Bastel-Mäuse!!!!

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Normalerweise verschließe ich die Etiketten immer mit einem Tacker, in diesem Fall möchte ich ja, dass ihr soviel wie möglich wiederverwenden könnt und für eure eigene Workshops (wenn geplant) für den Anfang schon mal genügend Vorführ-Material habt.

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Genauso wie bei der Blüte unten habe ich auch bei diesem Schmetterling zwei verschiedene Größen und formen verwendet.

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Die Schachtel könnt ihr übrigens eins zu eins nachbasteln, nach dem Stanzen nur noch an den gefalzten Linien falten anschließend zusammenkleben und dekorieren.

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die gestempelte Blüte,

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und den Spruch habe ich euch auch mit eingepackt.

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Nun bleibt nur noch das Befüllen und schon kann das Ganze verschenkt werden.
Alle die im letzten Drittel der Sale-a-Bration (bis 31.03.2016) noch eine Bestellung aufgeben, erhalten dies als kleines Dankeschön.

Beenden möchte ich den heutigen Beitrag mit dem Leitspruch von Stampin‘ Up!
Ich finde er hätte treffender nicht sein können.

ZU LIEBEN WAS WIR TUN,
ZU TEILEN WAS WIR LIEBEN,
UND SOMIT ANDEREN HELFEN,
DURCH EIGENE KREATIVITÄT
ERFOLGE ZU ERZIELEN….
DADURCH ZEICHNEN WIR UNS AUS.

Bis bald
Biggi

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