Schleifen Teil 2!!!

Nie wird mehr gebastelt als in der Advents- und Weihnachtszeit. So werden auch unseren Herren meist kreativ, denn nichts ist schöner als seine liebsten mit etwas selbst gewerkeltem zu überrasche. Wie schon in anderen gezeigten Beiträgen haben Männer ein besonderes Talent in Sachen Falten. Diesbezüglich sind sie zum Thema basteln immer etwa aufgeschlossener, find ich echt Klasse.  Auch alle anderen Origami-Fans sollen heute nicht zu kurz kommen, also auch hier das passende „Video“ dazu.

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Ich habe das Origamipapier alllerdings durch ein schönes Geschengpapier (21 x 21 cm) ersetzt.

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Und wieder gilt, nur nicht gleich aufgeben. Wie ihr wisst, bin ich auch nicht die geübteste in Sachen falten, darum wurde bei meine ersten zwei Schleife, einfach normales Kopierpapier zum Üben verwendet.

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Anschließend habe ich noch ein Loch für eine Muster-Klammer gestanzt, ups ist nicht ganz mittig geworden, ist nicht schlimm, ist ja schließlich Handarbeit. Wie im Video gezeigt, könnt ihr natürlich auch Perlen verwenden oder die Schleife so lassen. Mir hat die Klammer als Halterung für ein Band gedient.

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Denn die Schleife wurde als Faschen Verzierung eingesetzt.

Beim Versprochenen zweiten Projekt, kommt wieder unsere Big-Shot zum Einsatz, also schaut euch zuerst das „Video“ an und danach meine Vorschlag dazu.

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Hier seht ihr noch einmal die benötigten Einzelteile, wobei ihr das obere linke, mit dem Kreuz, für eine zweistöckige Schleife doppelt benötigt.

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Nachdem Karten, Tüten und Flaschen mit den unterschiedlichsten Schleifen bestückt wurden, bekommt diese jetzt ihren Platz auf einer Box.
Nun könnt ihr alle Methoden ausprobiere und variieren.
Und wer wissen will wie man im Eiltempo die verschiedensten Schachteln herstellen kann, schaut sich „hier“einfach noch einmal meinen Beitrag dazu an.

Gedicht Nr. 7

Weihnachtszauber

Bei frostig kalter Winterluft
träum ich vom süßen Tannenduft
und warmen Kerzenschein.
Vom leisen Fall der weißen Flocken
dem hellen Klang der Weihnachtsglocken
und möchte Kind noch sein.

Mit Ungeduld und voller Freud’
erwarten was die Weihnachtszeit
an Wundern mit sich bringt.
Stattdessen hetze ich durch Straßen,
besorge schnell was wir vergaßen –
und nur die Kasse klingt.

Voll Sehnsucht denke ich zurück
an weihnachtliches Kinderglück –
wie reich der Schnee doch fiel.
Ich höre das Adventsgedicht
das Mutter jeden Sonntag spricht –
seh´ mich beim Krippenspiel.

Und dann erst in der heil’gen Nacht –
wie spannend wurde es gemacht –
geheim war stets der Raum.
Gemeinsam gingen wir hinein
und sangen froh beim Kerzenschein
das Lied: „Oh Tannenbaum“.

Da rührt sich etwas tief in mir
und plötzlich weiß ich – jetzt und hier –
es liegt an mir allein.
Das Kind ist einst im Stall geboren –
der Zauber, er ging nicht verloren –
er will gelebt nur sein.

(Anita Menger)

Bis bald
Biggi

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